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Sonntag, 27. September 2015
Herr und Frau Kramer-Schmidt im unglaublichen Kanada
carolin kramer, 01:30h
So Leute, schon wieder fast einen Monat her, aber ja Steffi und Falko waren mitte August bis anfang September hier und wir haben uns mal die Ecke um Vancouver angeschaut. Was soll ich sagen, wir hatten einge gute Zeit und am besten ihr schaut euch mal ganz neidisch unsere Bilder an :).
Paar Tage Vancouver, das war übrigens das einzige mal dass Falko gekocht hat ;)

Nach ein paar Tagen hatten wir uns entschlossen mit der Fähre nach Vancouver Island zu fahren und dort eine Woche zu bleiben. Erster Stop war Nanaimo wo wir uns das wohl europäischiste Auto überhaupt gemietet haben, klein und knallig grün. Damit sind wir einen Tag später dann nach Ucluelet gefahren wo wir die meiste Zeit verbracht haben. Jedemenge wandern kann ich euch sagen.

An der Westküste Vancouver Islands ist der wohl bekannteste Surfstrand Canadas - Long beach. Habens uns natürlich nicht nehmen lassen, mal im Pacific surfen zu gehen, witziger Weise hat die Farbe unserer Surfbretter bombe zu unserer Mietkutsche gepasst. Nach dem Tag surfen und Salzwasser schlucken haben wir dann auch mal nur einen Tag zum gammeln an den Strand. Es war echt nicht so warm wie Steffi und Falko das da aussehen lassen; die dachten bloß, dass sie noch ein paar Bräunungsstrahlen abkriegen.

Natürlich konnte man in Ucluelet auch zum Wale gucken rausschippern. Da wir mit unserem Hostel schlappe 25 % Rabatz bekommen haben, war das selbstverständlich auch auf dem Programm. Neben den Seelöwen haben wir auch tatsächlich einen der beeindruckensten GrauwalRÜCKEN überhaupt gesehen. Warum das auf dem Foto schwer zu erkennen ist? Tja vom Boot aus war das nicht besser, kann ich euch sagen. Ich weiß nicht wies für Steffi und Falko war, aber für mich gabs an dem Tag ein paar Seelöwen zu glotzen, ein Grauwalrücken (wer weiß ob dad auch tatsächlich einer war), Übelkeit und Kälte auf dem Pazifik - für 80 Dollar, die wir auch anders hätten investieren können, aber wir haben uns ja sonst nix gegönnt ;).

(Selfies müssen wir noch üben)
Am beeindruckensten war, dass wir im letzten Regenwald Kanadas wandern waren. Die Luftfeuchtigkeit, die vom Pazifik in den Wald zieht, lässt diesen wahnsinnig grün und dicht wachsen. Das wäre auf jeden Fall eine Investition von 80 Dollar wert gewesen, war aber zum Glück umsonst.

Letzter Halt auf der Insel war dann Port Alberni, wo wir den Rest unserer Woche verbracht haben. Programm? Wandern wandern wandern :)

In unserer letzten Woche konnte ich dann die beiden dazu überreden mit mir auf eine Farm in BC zu gehen. Ich denke den beiden hat der Aufenthalt auf der Schaffarm von Laurie ziemlich gut gefallen. Echte Kanadier zu treffen ist doch was anderes als als Tourie von einem Hostel zum nächsten zu reisen. Und wir hatten sogar so ein gutes timing, dass wir am Wochenende zum Rodeo gehen konnten. Neben Schafen gabs auf der Farm auch Schweine und Hütehunde. Glücklicherweise hatte Laurie auch kleine Welpen da und oh man waren die mega süß!!

Also Leute, ich lass wieder von mir hören und bis bald :)
Paar Tage Vancouver, das war übrigens das einzige mal dass Falko gekocht hat ;)

Nach ein paar Tagen hatten wir uns entschlossen mit der Fähre nach Vancouver Island zu fahren und dort eine Woche zu bleiben. Erster Stop war Nanaimo wo wir uns das wohl europäischiste Auto überhaupt gemietet haben, klein und knallig grün. Damit sind wir einen Tag später dann nach Ucluelet gefahren wo wir die meiste Zeit verbracht haben. Jedemenge wandern kann ich euch sagen.

An der Westküste Vancouver Islands ist der wohl bekannteste Surfstrand Canadas - Long beach. Habens uns natürlich nicht nehmen lassen, mal im Pacific surfen zu gehen, witziger Weise hat die Farbe unserer Surfbretter bombe zu unserer Mietkutsche gepasst. Nach dem Tag surfen und Salzwasser schlucken haben wir dann auch mal nur einen Tag zum gammeln an den Strand. Es war echt nicht so warm wie Steffi und Falko das da aussehen lassen; die dachten bloß, dass sie noch ein paar Bräunungsstrahlen abkriegen.

Natürlich konnte man in Ucluelet auch zum Wale gucken rausschippern. Da wir mit unserem Hostel schlappe 25 % Rabatz bekommen haben, war das selbstverständlich auch auf dem Programm. Neben den Seelöwen haben wir auch tatsächlich einen der beeindruckensten GrauwalRÜCKEN überhaupt gesehen. Warum das auf dem Foto schwer zu erkennen ist? Tja vom Boot aus war das nicht besser, kann ich euch sagen. Ich weiß nicht wies für Steffi und Falko war, aber für mich gabs an dem Tag ein paar Seelöwen zu glotzen, ein Grauwalrücken (wer weiß ob dad auch tatsächlich einer war), Übelkeit und Kälte auf dem Pazifik - für 80 Dollar, die wir auch anders hätten investieren können, aber wir haben uns ja sonst nix gegönnt ;).

(Selfies müssen wir noch üben)
Am beeindruckensten war, dass wir im letzten Regenwald Kanadas wandern waren. Die Luftfeuchtigkeit, die vom Pazifik in den Wald zieht, lässt diesen wahnsinnig grün und dicht wachsen. Das wäre auf jeden Fall eine Investition von 80 Dollar wert gewesen, war aber zum Glück umsonst.

Letzter Halt auf der Insel war dann Port Alberni, wo wir den Rest unserer Woche verbracht haben. Programm? Wandern wandern wandern :)

In unserer letzten Woche konnte ich dann die beiden dazu überreden mit mir auf eine Farm in BC zu gehen. Ich denke den beiden hat der Aufenthalt auf der Schaffarm von Laurie ziemlich gut gefallen. Echte Kanadier zu treffen ist doch was anderes als als Tourie von einem Hostel zum nächsten zu reisen. Und wir hatten sogar so ein gutes timing, dass wir am Wochenende zum Rodeo gehen konnten. Neben Schafen gabs auf der Farm auch Schweine und Hütehunde. Glücklicherweise hatte Laurie auch kleine Welpen da und oh man waren die mega süß!!

Also Leute, ich lass wieder von mir hören und bis bald :)
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